Dokumentation der Beiträge zur Veranstaltung Gegen den linken Konsens

Auf der Website der Bahamas sind seit kurzem die Redebeiträge der Veranstaltung Gegen den linken Konsens dokumentiert, die wir nicht vorenthalten möchten.

Gewaltphantasien gegen Affektiertheit (Redaktion Bahamas)
Spalten statt Versöhnen (AG No tears for krauts – Halle)
Der Stachel der Kritik (Martin Dornis)
Über die Voraussetzungen der Israelsolidarität (Soeren Pünjer)
Wir Terroristen des Wortes (Justus Wertmüller)

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5 Antworten auf “Dokumentation der Beiträge zur Veranstaltung Gegen den linken Konsens”


  1. 1 Justusisguterjunge 11. Februar 2011 um 19:26 Uhr

    Justus wird, nur weil er Nordafrikaner in Vorträgen als „dreckige Araberfressen“ bezeichnet, gern als Rassist hingestellt:

    Sieh es mal so: gestern wurde mehrfach beklagt, es existiere niemand, der den „scheiß Araberfressen“ (Wertmüller) Einhalt gebieten könne (und nur Sarkozy versuche, konsequent zu sein, und stoße dabei auf Denkverbote und Meinungstabus).

    Und das soll Rassismus sein? Ich bitte euch, Justus ist genauso wenig „rassistisch“, wie es die sind, die er in seinen Vorträgen als wackere Helden im antifaschistischen Kampf gegen dreckige Araberfressen verteidigt: Oriana Fallaci, Nicolas Sarkozy, Jean-Marie Le Pen, Theo van Gogh, Thilo Sarrazin, Pim Fortuyn usw.

    Es ist lobenswert, dass man an Saale und Pleiße endlich etwas gegen die haltlose Denunziation von Leuten unternimmt, die allein schon deshalb als Antisemiten gelten, weil sie einem toten Juden aufs Grab pissen wollen. Lasst euch von Antirassisten, Antisexisten sowie anderen „hässlichen Menschen“ (Wertmüller) doch nicht so am Nasenring herumführen!

    Justusisguterjunge.

  2. 2 TerraNullius 11. Februar 2011 um 20:13 Uhr

    @Justusisguterjunge.

    Wäre ja mal lobenswert, wenn man auch mal eine Quelle für ein Zitat angibt. Im Fall Wertmüller tauchen ja immer wieder solche Vorwürfe und Unterstellungen auf, aber ein konkreter Beleg fehlt wie immer. Ein angebliches Zitat- wie das obrige- kann ebenso gut gefälscht oder bei dritten abgeschrieben worden sein. In den Texten, die Wertmüller in der Bahamas veröffentlicht, konnte man jedenfalls noch nie etwas derartiges lesen.

  3. 3 Justusisguterjunge 11. Februar 2011 um 20:35 Uhr

    Du verstehst mich vollkommen miss! Ich finde ja auch gar nichts dabei, wenn man in der Bahamas das Anzünden von Flüchtlingszelten verteidigt. Wir Ostdeutschen wissen doch sehr genau, dass das nichts als harmlose Folklore ist! Unser Zorn sollte sich gegen die von besonderer Hässlichkeit zeugenden antirassistischen Gutmenschen richten, nicht gegen den erlauchten Herrn Wertmüller, dessen unendlicher Klugheit wir demütig zu Füßen liegen.

    Ein ostdeutscher Antifa.

  4. 4 Theo van Gogh 12. Februar 2011 um 14:51 Uhr

    Hey du, ich esse gerade ein Toastbrot. Wenn ich nun ein Flüchtling wäre, äße ich dann ein Flüchtlingstoastbrot?
    Du bist hier nämlich der kleine Rassist! Dir ist es nämlich besonders wichtig, darauf zu pochen, dass die Bewohner des Zeltes Flüchtlinge waren. Der Bahamas-Redaktion war dies ziemlich egal. Sie hat die Zeltbewohner nicht nach ihrer Herkunft, sondern einzig (!) nach ihrer Handlung bewertet. Den Bahamasautoren geht es demnach nicht um ein Flüchtlingszelt, sondern um ein Zelt. Zudem kann ich leider nicht erkennen, an welcher Stelle das Anzünden dieses Zeltes beführwortet wird. Und du bestimmt auch nicht. Befürwortet wurde vielmehr das Entfernen des Zeltes.

    Ich weiß, es macht keinen Sinn mit dir zu reden. Schließlich haben doch deine Foren etwas anderes gesagt und du selbst hast nicht die Kapazitäten, den Inhalt zu überprüfen. Das macht aber nichts. Ich führe nämlich gerne Selbstgespräche.

  5. 5 egal 24. Februar 2011 um 2:38 Uhr

    liegt das nur an mir oder funktionieren die links nicht?

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