Archiv der Kategorie 'Alfred Concina'

Akte zu

2005 wurden die ehemaligen SS-Angehörigen, die sich am 12. August 1944 am Massaker in der italienischen Stadt Sant’ Anna di Stazzema beteiligten, von einem italienischen Militärgericht für schuldig befunden und in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt. Allerdings: Die Bundesrepublik verweigerte die Auslieferung der noch lebenden Kriegsverbrecher. Alfred Concina, einer der damaligen Täter, verbrachte seinen Lebensabend so fast unbehelligt in einem Freiberger Altersheim. Jetzt hat auch die Stuttgarter Staatsanwaltschaft zu dem Fall gesprochen.

erschienen in Jungle World 41/2012

Kommentar von Thomas Uwer

Die altbekannte Form der »rechtsstaatlichen Bewältigung« des Nationalsozialismus lebt fort: Noch lebende ehemalige Mitglieder der 16. SS-Panzergrenadierdivision werden nicht wegen des Massakers im italienischen Sant’ Anna di Stazzema angeklagt.

Nicht mangelnde Beweise, sondern Kalter Krieg und Westbindung machten der Fortführung der Nürnberger Verfahren gegen deutsche Kriegsverbrecher in der Gründungsphase der Bundesrepublik ein Ende. Die deutsche Justiz etablierte jene komplizenschaftliche Rechtsprechung, die es NS-Verbrechern ermöglichte, straffrei weiterzuleben. Zum wichtigsten Instrument der gewollten Straffreistellung wurde, neben der gezielten Verschleppung von Ermittlungen, die Anforderung, die persönliche Tatverantwortung Einzelner zweifelsfrei nachzuweisen. Ganz rechtsstaatlich wurden auf diese Weise die Verfahren gegen NS-Verbrecher erledigt – in der Regel ohne Schuldspruch, zur Wahrung des Rechtsfriedens, der auf der Lüge vom Nichtwissen fußte, und zum Schutze der Eliten aus Militär, Justiz und Wirtschaft.

Auch ein halbes Jahrhundert später lebt diese Form »rechtsstaatlicher Bewältigung« fort. Nach jahrelangen Ermittlungen gab die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anfang Oktober bekannt, keine Anklage gegen die noch lebenden Beteiligten des Massakers in Sant’ Anna di Stazzema zu erheben. In dem italienischen Bergdorf hatte die 16. SS-Panzergrenadierdivision im August 1944 ein Massaker an der Zivilbevölkerung verübt und etwa 560 Menschen ermordet, mehr als 100 von ihnen Kinder. Das Massaker war eines von mehreren, die von der SS-Division im Zuge der »Bandenbekämpfung« verübt wurden und denen in nur wenigen Wochen mindestens 1 500 Zivilisten zum Opfer fielen. Die Soldaten kreisten die Dörfer ein, trieben die Bevölkerung zusammen und ermordeten sie mit Handgranaten und Maschinengewehrsalven.

Diese Massaker folgten einem Erlass des Oberkommandos der Wehrmacht zur »Bandenbekämpfung«. »Feindliche Zivilpersonen« seien »mit den äußersten Mitteln bis zur Vernichtung (…) niederzumachen«, hieß es darin. Hinter der »Bekämpfung von Partisanen« verbarg sich die systematische Vernichtung der Bevölkerung.

Genau dies sieht die Staatsanwaltschaft Stuttgart anders. Weil nicht auszuschließen sei, »dass es bei dem Einsatz zunächst (…) um die Bekämpfung der Partisanen ging, die für die deutschen Truppen ein großes Problem darstellten«, könne nicht zwingend eine geplante Vernichtungsaktion angenommen werden. Zur Vernichtung der Bevölkerung hätte die SS das Bergdorf auch mit »schweren Waffen beschießen« und sich den »mühsamen Aufstieg« sparen können. Da es sich also um eine militärische Aktion gehandelt habe, reiche die reine Tatbeteiligung im strafrechtlichen Sinne nicht aus. Vielmehr müsse in jedem Einzelfall ein individueller Schuldnachweis geführt werden, was allein schon wegen der langen Zeit, die das Verbrechen zurückliegt, nicht möglich scheine. Akte zu.

Fast könnte man glauben, eine Verfügung aus den fünfziger Jahren sei zur Ressourcenschonung einfach kopiert worden, gäbe es nicht diesen einen, kleinen Unterschied. Damals noch war der deutschen Justiz schon wegen ihrer eigenen Verstrickung zwingend bewusst, dass die rechtsstaatliche Erledigung lediglich dem gesellschaftlichen Interesse nach Erledigung folgte. Der Stuttgarter Staatsanwaltschaft ist selbst diese Einsicht fremd.


Proteste in der Freiberger Innenstadt 2007.

Freiberg/Wurzen: „Die Mörder sind unter uns!“

Mehr als 40 junge AntifaschistInnen fanden sich in Freiberg zusammen, um in unmittelbarer Nähe zum Markt einen Infostand durchzuführen. Es handelte sich um eine Aktion im Rahmen des bundesweiten Aktionstags „Die Mörder sind unter uns!“, der sich mit den Massakern an der italienischen Zivilbevölkerung beschäftigt.
Obwohl mehrere Täter vom Gericht in La Spezia verurteilt sind, werden sie in Deutschland nicht zur Rechenschaft gezogen. Neben Aktionen in Berlin, Nürnberg, Hamburg, Bremen oder Österreich gab es auch jene beiden in Sachsen.
Bekannt ist der ehemalige SS-Mann Concina, der im Freiberger Altenheim lebt und für das Verbrechen in der toskanischen Gemeinde Sant Anna di Stazzema verurteilt ist. In Freiberg wurden rund 500 Flyer verteilt und auf Tafeln ZeitzeugInnenberichte bzw. Prozessbeobachtungen ausgestellt. Daneben gab es die Theateraktion „Der nette Opa von nebenan“. Ein als Greis verkleideter Mann schlenderte durch die Stadt – seine Hände rot von Blut. Hinter ihm laufen drei Personen mit weiß geschminkten Gesichtern, die T-Shirts tragen, auf denen 5 von über 10.000 Opfernamen zu lesen sind. Die Aktion sorgt auf dem Weihnachtsmarkt für Aufsehen. Nach 2 Stunden wird der Infostand abgebaut und die AntifaschistInnen fahren weiter nach Wurzen.

In Wurzen lebt ein anderer Verurteilter. Kurt Spieler, ehemaliger Angehöriger des 36. Regiments der 16. Panzergrenadierdivision, wurde vom Gericht in La Spezia wegen den Morden in der Apeninn-Gemeinde Marzabotto für schuldig erklärt. Dort töteten deutsche Soldaten etwa 770 Menschen. Nur für Spieler und einen weiteren Soldaten war bisher eine Anklage auf der Grundlage einer direkten Tötung möglich. Auf dem ansonsten leeren Marktplatz fanden sich mehr als 50 Menschen ein, um die Veranstaltung zu begleiten. Neben Redebeiträgen gab es auch Tafeln mit den Namen der Opfer von Marzabotto. Auch die Theateraktion wurde in Wurzen wiederholt. Ein erster Versuch, das Verbrechen zu thematisieren, das bisher in der Region nicht präsent war.

Vor allem junge Nazis fühlten sich in beiden Städten provoziert. Während in Freiberg ein Mitglied der NPD versuchte, seine Kameraden per Telefon zu verständigen, verteilten die Wurzener Nazis Flugblätter. Unter der Überschrift „Ruhm und Ehre dem deutschen Soldaten“ zeigten sie deutlich ihre Sympathie für SS und Massenmörder. Die an Autos angebrachten Flyer wurden allerdings eingesammelt und entsorgt…

Alles in allem ein erfolgreicher Tag, an dem Hunderte von Informationsmaterialien verteilt wurden. Darin fordern wir die sofortige Eröffnung der Prozesse gegen alle an den Massakern beteiligten Kriegsverbrecher.

AK „Die Mörder sind unter uns!“

SS-Mörder lebt in Freiberg
Artikel auf Indymedia


Kundgebung in Wurzen

Polizisten verhindern Übergabe eines Reisegutscheins an verurteilten SS-Mörder

erschienen in FreibÄrger #54

Das Massaker von Sant‘ Anna di Stazzema am 12. August 1944

Freiberg: „Die Mörder sind unter uns!“

Am 06. Mai fanden in Freiberg und in weiteren Städten Deutschlands Aktionen gegen in Italien als Mörder verurteilte Männer statt. Diese sind beteiligt gewesen, an der Ermordung von 560 italienischen Zivilisten.
In Freiberg gab es einen Infotisch, Diskussionen und eine Unterschriftenaktion. Bei dieser kamen über 130 Unterschriften zusammen. Die Aktion wurde von etwa 40 Antifaschist_innen unterstützt.
In über 250 Dörfern in Italien wurden während des zweiten Weltkrieges Zivilisten von Deutschen und faschistischen Milizen ermordet. Das größte Massaker fand in Marzabotto bei Bologna statt – dort wurden über 700 Kinder, Frauen und alte Männer hingerichtet. Ein anderes Massaker ist nun Anlass für eine bundesweite Protestaktion.

Am 12. August 1944 überfiel die 16. SS-Panzergrenadierdivision „Reichsführer SS“ das kleine norditalienische Dorf Sant‘ Anna di Stazzema. Unter dem Vorwand, Partisanen zu bekämpfen, trieb sie die BewohnerInnen zusammen, warf Handgranaten in die Menge und erschoss wahllos alle, auf die sie traf. 560 BewohnerInnen von Sant‘ Anna wurden ermordet, nur wenige entkamen.

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges leben die Täter unangefochten in der Bundesrepublik Deutschland. Erst 60 Jahre später begann in La Spezia (Italien) der Prozess gegen die Verantwortlichen. Das Urteil, am 23. Juni 2005 gefällt, lautete: lebenslänglich für alle 10 Angeklagten. Unter den zehn Verurteilten befindet sich auch, der in Freiberg lebende, Alfred Mathias Concina.

Weitere Infos
Zu den Massakern
Zu Concina

Verlesen wurden, neben zwei Redebeiträgen, auch die Grußworte von Enio Mancini einem Zeitzeugen von St´ Anna di Stazzema

Liebe deutsche Freunde, wir haben von eurer lobenswerten Initiative erfahren, mit der ihr die deutsche Öffentlichkeit darauf hinweisen wollt, wie wichtig und dringend es ist, dass auch in eurem Land weiter für die Wahrheit und für Gerechtigkeit gestritten wird. Am 22. Juni des vergangen Jahres hat ein italienisches Gericht in La Spezia endlich ein Urteil gesprochen im Verfahren gegen 10 SS-Soldaten, die am 12. August 1944 an dem Massaker in Sant‘Anna di Stazzema beteiligt gewesen sind.
Es handelt sich um Werner Bruss, Alfred Concina, Ludwig Göring, Karl Gropler, Georg Rauch, Horst Richter, Heinrich Schendel, Alfred Schönemberg, Gerhard Sommer und Heinrich Sonntag. Sie alle wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Auch wenn dieses Urteil mit unverzeihlicher Verspätung kommt, so stellt es doch eine symbolische Vergeltung für das Unrecht dar, das 560
ermordete Unschuldige, meist Kinder, Alte und Frauen, sowie die Überlebenden und Familienangehörigen der Opfer erleiden mussten. Jetzt müsste auch endlich die Staatsanwaltschaft Stuttgart, so wie sie es uns seit Langem versprochen hat, ähnliche Maßnahmen in Deutschland einleiten. Doch zu unserem großen Bedauern passiert das bis heute leider noch nicht.
Nachdem 60 Jahre lang Gerechtigkeit verweigert wurde, scheint es leider, als würde man weiterhin den historischen und moralischen Wert dieser Prozesse unterbewerten, obwohl sie doch die einzige Möglichkeit darstellen mit Nachdruck zu bekräftigen, dass Niemand, egal welcher Armee oder Miliz er angehört, an keinem Ort der Welt, angesichts solcher Verbrechen glauben darf, ein Recht auf Straffreiheit zu haben.

Wir danken Euch nochmals und fühlen uns Euch und euren Forderungen verbunden.

Verein der Märtyrer von Sant‘Anna di Stazzema
Enio Mancini

weitere Bilder von der Aktion in Freiberg
Artikel auf Indymedia

Bundesweiter Aktionstag gegen SS-Mörder

Am Wochenende findet ein bundesweiter Aktionstag gegen die Beteiligten am SS-Massaker in Sant Anna di Stazzema (Italien) statt.

Die Mörder von Sant’Anna di Stazzema sind unter uns

Bundesweiter Aktionstag für die sofortige Anklageerhebung gegen NS-Täter

Am Samstag vor dem 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Faschismus, planen regionale Gruppen und Initiativen einen gemeinsamen Aktionstag in Hamburg, Wollin/Brandenburg, Düsseldorf, Krefeld, Freiberg, Ortenberg/Frankfurt und Rümmingen/Freiburg. In all diesen Orten leben ehemalige Angehörige der 16. SS-Panzergrenadier-Division, die 2005 in Italien als Kriegsverbrecher zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden sind. Am 8. Mai werden wir zudem vor der zuständigen Staatsanwaltschaft in Stuttgart einfordern, dass die längst überfälligen Strafverfahren gegen Kriegsverbrecher schleunigst eröffnet werden, solange die damaligen Mörder noch belangt werden können. Die Massaker und die hierfür Verantwortlichen sind nicht vergessen.

Das Massaker von Sant’Anna di Stazzema
Am 12. August 1944 überfielen 300 Angehörige der 16. Panzergrenadier-Division „Reichsführer SS“ das toskanische Dorf Sant’Anna di Stazzema und ermordeten 560 Einwohner: Kinder, Frauen und alte Männer. Das zweitgrößte Massaker an der italienischen Zivilbevölkerung, gerechtfertigt als vermeintlicher Vergeltungsschlag gegen Partisanen, war nicht das einzige Massenverbrechen der SS-Division. Insgesamt wurden durch diese Division in 250 Dörfern Mittel- und Norditaliens 2.000 Zivilisten umgebracht. Das grausame Massenverbrechen in Sant’Anna war Teil der nationalsozialistischen Mordstrategie im Vernichtungskrieg, der vor allem in Osteuropa, aber auch in den besetzten Ländern Süd- und Westeuropas stattfand. Die meisten dieser Verbrechen sind bis heute ungesühnt geblieben.

Der Prozess in Italien
Bis 1994 waren die entscheidenden von den Alliierten zusammen getragenen Ermittlungsakten vor allem aus Gründen der Nato-Partnerschaft bei der Militärstaatsanwaltschaft in Rom zurück gehalten worden. Nachdem die Akten gesichtet und neue Ermittlungen eingeleitet wurden, fanden und finden Prozesse wegen Massakern in Italien statt. Im April 2004 wurde vor dem Militärgericht in La Spezia der Prozess wegen des Massakers in Sant’Anna eröffnet. Verhandelt wurde in Abwesenheit der Angeklagten, die alle in Deutschland leben.

Am 22. Juni 2005 verurteilte das Gericht alle zehn Angeklagten zu lebenslanger Haft und zu Zahlung von Entschädigung. Damit wurden erstmals einige der deutschen Täter beim Namen genannt: Werner Bruß, Alfred Mathias Concina, Ludwig Göring, Karl Gropler, Georg Rauch, Horst Richter, Heinrich Schendel, Gerhard Sommer, Alfred Schöneberg und Ludwig Heinrich Sonntag. Erstmals können nach 61 Jahren die Überlebenden und Angehörigen der Ermordeten von Sant’Anna von Gerechtigkeit sprechen, da mit diesem Urteil festgestellt und anerkannt wurde, dass es sich weder um eine militärische noch um eine Aktion im Zuge der Partisanenbekämpfung gehandelt hatte, sondern um eine vorsätzliche Mordaktion an der Zivilbevölkerung. Dennoch bleibt das Urteil bislang ohne jede Konsequenz für die Täter, da das Urteil hier nicht anerkannt wird, die Täter ihre Strafe in Deutschland somit nicht verbüßen müssen und sie auch nicht ausgeliefert werden.

Verschleppte Verfahren in Deutschland
Erst 2002 nahm die Staatsanwaltschaft in Stuttgart die Ermittlung gegen 14 ehemalige Angehörige der SS-Division auf. Trotz der Verurteilung in Italien wurde bisher keine Anklage erhoben. Die offensiv betriebene Verschleppungstaktik zielt offensichtlich darauf ab, die Ermittlungen so lange in die Länge zu ziehen, bis die Beschuldigten verhandlungsunfähig oder tot sind. Die Überlebenden von Sant’Anna haben sofort nach dem Urteil in Italien in Deutschland Nebenklage eingereicht. Den Opfern, vertreten durch die Hamburger Rechtsanwältin Gabriele Heinecke, wird jedoch bis heute die Akteneinsicht verweigert und verwehrt.

Das Totschweigen durchbrechen
Während in Italien in der Zwischenzeit weitere Prozesse wegen Massakern an der Zivilbevölkerung eröffnet wurden, will die Staatsanwaltschaft in Stuttgart im Fall von Sant‘Anna einfach keine Anklage erheben. Die deutschen Ermittler betrachten das Massaker als Totschlag, der verjährt wäre, und nicht als Mord, wie das italienische Gericht festgestellt hat. Dieser Totschlagargumentation gilt es öffentlich entgegenzutreten, um die Forderung der Überlebenden und Hinterbliebenen des Massakers nach Gerechtigkeit endlich durchzusetzen:

Die verantwortlichen Täter müssen endlich auch in Deutschland vor Gericht gestellt werden!

(Aktuelle Informationen unter www.partigiani.de)

Am 6. Mai 2006 demonstrieren wir vor den Wohnhäusern der in Italien verurteilten Kriegsverbrecher und
am 8. Mai 2006, dem Tag der Befreiung vom Faschismus, vor der Staatsanwaltschaft in Stuttgart, um der Forderung nach einer umgehenden Eröffnung der Verfahren Nachdruck zu verleihen.

Regional demonstrieren – für die sofortige Eröffnung der Verfahren!
Täter verurteilen – Opfer entschädigen!

Beteiligt euch an den Mobilisierungen in Hamburg, Wollin/Brandenburg, Düsseldorf, Krefeld, Ortenberg/Frankfurt, Freiberg, Rümmingen/Freiburg und Stuttgart.

UnterstützerInnen des bundesweiten Aktionstags zu Sant’Anna: Regionale Bündnisse aus Hamburg (AK Sant’Anna, AK Distomo, Avanti – Projekt undogmatische Linke, Libertäre Harburg, VVN-Bund der Antifaschisten Hamburg), Wollin-Berlin/Brandenburg (Gruppe Gegenschlussstrich Berlin, VVN-Bund der Antifaschisten Berlin), Dortmund-Düsseldorf-Krefeld/Nordrhein-Westfalen (Antifaschistische Initiative Wuppertal, AK Angreifbare Traditionspflege NRW, Autonomes Zentrum Wuppertal, Jugendclub Courage e.V. Köln, Antifa-KOK Koordinierungskreis Düsseldorf, Antirassismustelefon Essen, Sant‘Anna-UnterstützerInnen Ruhrgebiet, VVN-Bund der Antifaschisten NRW), Ortenberg-Frankfurt/Hessen (Antifa Action Noir, AntiFa R4 Giessen, Autonome Antifa [f], Bündnis gegen Antisemitismus Rhein/Main, Infoladen Giessen, Jugend Antifa Frankfurt, sinistra! [ffm]), Freiberg-Chemnitz-Dresden/Sachsen (Alternative Stadtzeitung „FreibÄrger“, Alternatives Kultur- und Bildungszentrum e.V. Pirna, Antifaschistische Gruppe Freiberg-Brand-Erbisdurf, Antifaschistische Hochschulgruppe Dresden, Antifaschistisches Rechercheteam Dresden, Antifaschistisches Rechercheteam Ostsachsen, Antifa 2005, AG Christen in der Antifa, Freiberger Jugendinitiative „Buntes Leben“, Linkspartei.PDS Kreisverband Freiberg, Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage (Rüleingymnasium Freiberg), Antifa Dresden), Karlsruhe-Stuttgart-Freiburg/Baden-Württemberg (VVN-Bund der Antifaschisten Karlsruhe, Antifaschistische Initiative Gegen das Vergessen Stuttgart, VVN-Bund der Antifaschisten Kreisvereinigung Stuttgart, AG Partigiani Freiburg) sowie Verein zur Förderung alternativer Medien Erlangen.

Artikel auf Indymedia